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VfB - FC Pipinsried 3:0

Drei wichtige Punkte sicherte sich der VfB im Abstiegskampf der Regionalliga Bayern

durch einen hochverdienten 3:0 (2:0) Heimsieg gegen den FC Pipinsried.

Das Spiel sahen 550 Zuschauer und mit einem Paukenschlag ging es gleich los. Schiedsrichter Steffen Ehwald entschied nach einem Zweikampf zwischen Julian Kügel und Faton Dzemailji auf Freistoß für die Gäste. Als Kügel zurücklaufen wollte, wurde er von dem am Boden liegenden Dzemailji mit dem Fuß getreten und für diese "dämliche" Tätlichkeit sah der Pipinsrieder Abwehrspieler glatt Rot.

Es folgte ein Sturmlauf des VfB mit zahlreichen glasklaren Chancen, aber Pipinsrieds bester Akteur, Torhüter Witetschek, war zunächst nicht zu bezwingen. In der 27. Minute war der Bann gebrochen. Ein Pass in die Tiefe auf Kügel, Verwirrung im Strafraum der Gäste und Sebastian Graßl schiebt das Leder über die Linie zur 1:0 Führung. Es folgten weitere Großchancen, aber bis zur 45. Minute hielten die Gäste den knappen Rückstand. Dann gelang Philipp Federl auf klasse Zuspiel von Fabian Eberle das 2:0 und der VfB konnte beruhigter in die Halbzeitpause gehen.


Im zweiten Abschnitt wurden die Gäste etwas mutiger, aber Torchancen blieben aus. Auf der Gegenseite dasselbe Muster. Chancen in Hülle und Fülle und in der 72. Minute war der Deckel drauf. Ecke Meixner, Querpass auf Daniel Haubner und dessen gefühlvoller Heber hoch ins linke Eck schlug unhaltbar zum 3:0 ein.


Das Spiel war entschieden und nach zahlreichen Wechseln auf beiden Seiten beendete der Unparteiische pünktlich das Spiel.


VfB-Trainer Markus Mattes war mit dem Spiel seiner Mannschaft sehr zufrieden, bemängelte aber das Auslassen der zahlreichen Torchancen. Herbert Paul, der gesperrt zum Zuschauen gezwungen war, haderte mit dem Platzverweis, der niemals hätte passieren dürfen. Der Sieg des VfB geht vollauf in Ordnung.



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