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George Mbwando neuer A-Jugend-Trainer

Servus George - der VfB Eichstätt freut sich sehr seinen neuen Trainer für die A-Jugend bekannt zu geben: Der ehemalige Bundesligaprofi George Mbwando übernimmt die Mannschaft und damit die Schnittstelle von der Jugend hin zum Herrenbereich.




Jugendleiter Ralf Seitz freut sich wahnsinnig über den neuen starken Mann an der Seitenlinie: "Ich kenne George jetzt schon etliche Jahre und weiß, dass er sehr auf junge Talente und ihre Ausbildung schaut. Er selbst war lange Zeit als Profi aktiv und hat dort natürlich extrem viel Wissen in seine Trainerlaufbahn mitgenommen. Wir beim VfB verfolgen ja die Philosophie junge Trainer weiterzuentwickeln - da ist George mit seiner extremen Erfahrung und Qualität genau der richtige Mann!"


Auch George zeigt sich begeistert und kann es kaum erwarten beim VfB in den ersten Spielen auf der Trainerbank zu sitzen: "Der VfB Eichstätt ist bekannt für seinen großartigen Zusammenhalt - das ist genau meine Welt - eine Welt in der viele Fußballleute zusammenarbeiten - das war der Ausschlag für meine Zusage für den Trainerposten! Ich freue mich sehr auf die Aufgabe". Mbwando verfolgt die Philosophie "DEL" - nicht die Deutsche Eishockeyliga - sondern Disziplin, Einstellung und Leistung. "Diese drei Eigenschaften müssen einfach bei jedem Spieler schaffen, wenn das vorhanden ist, geht es viel leichter die Jungs weiterzubringen."


Ralf Seitz gibt für die kommende Saison die Devise aus: "Wir wollen uns mit der A-Jugend auf jeden Fall in der Liga stabilisieren. Letztes Jahr konnten wir zwar durch eine sensationelle Aufholjagd den Abstieg gerade noch abwenden, soweit soll es dieses Jahr aber nicht kommen. Das Ziel sollte durchaus das obere Tabellendrittel sein."


Gleichzeitig weiß auch Seitz natürlich, welche wichtige Rolle der A-Jugend im Verein zukommt, schließlich bildet sie die Schnittstelle zum körperbetonteren und durchaus ruppigeren Herrenfußball. Beim VfB Eichstätt gibt es hier noch Potenzial, auch, wenn im aktuellen Regionalligakader mit Marcel Jasmann und Linus Miller zwei Spieler aus der eigenen Jugend kommen - davor war es jahrelang nur noch Benjamin Schmidramsl, der den Sprung aus der eigenen Jugend geschafft hatte und dem VfB auch treu blieb. "Die Schnittstelle ist ein wichtiges Puzzleteil, schließlich ist sie der Übergang zum Herrenfußball. Wir wollen gerade dort noch mal Verstärkter daran arbeiten, die Jungs taktisch, spielerisch und körperlich verbessern um den Sprung in den Herrenbereich zu erleichtern."