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CORONA-Update




Liebe Trainer und Mannschaftsverantwortliche,

die gute Nachricht vorweg: ab nächster Woche können wir alle wieder auf dem Platz stehen. Natürlich noch mit Einschränkungen, aber immerhin. Ab 15.3. könnt ihr mit euren Mannschaften wieder traineren. Wir haben uns wie in der Vergangenheit an den Vorgaben der Politik und den Empfehlungen von BFV und BLSV orientiert.


Training ist möglich unter folgenden Voraussetzungen:

- kontaktfrei (heißt vor allem: KEINE Zweikämpfe, KEINE Trainingsspiele, bei denen der 1,5 m Abstand nicht eingehalten werden kann. Möglich sind z.B: Passübungen, Torschuss etc.)

- U13 abwärts: feste Gruppen von höchstens 20 Kindern ohne Durchmischung beim Training bzw. beim nächsten Training (Empfehlung: bei einer Gruppenzahl von 11 oder mehr: mind. 2 Trainer)

- U15 aufwärts: feste Gruppen von höchstens 10 Personen ohne Durchmischung beim Training bzw. beim nächsten Training (möglich hier: z.B: gleichzeitig 2 Trainingsgruppen à 10 Spielern + je 1 Trainer in jeder Platzhälfte in separatem Training. oder: 2 separate Gruppen hintereinander)

- Wichtig: Anwesenheitslisten gewissenhaft führen (werden wieder ausgelegt)

- Kabinentrakt geschlossen

- Spieler kommen umgezogen zum Training

- für zeitliche und/oder räumliche Entzerrung beim Kommen und Gehen sorgen (heißt: bei Gruppen, die zeitgleich trainieren: Gruppen kommen mit mindesten 5 Min Entzerrung, legen ihre Sachen jeweils auf ihrer Hälfte ab; bei Gruppen, die nacheinander traineren: Betreten das Spielfeld über die freie Seite)

- FFP2-Maskenpflicht auf dem gesamten Sportgelände, außer während des Trainingsbetriebs (konkret z.B: Spieler kommt umgezogen mit FFP2-Maske auf den KuRa, zieht seine Schuhe im markierten Bereich an, legt seine Sachen + eigene (!) Trinkflasche dort ab, kann danach die Maske absetzen und geht zum Training aufs Feld)

- für püntklichen Beginn und Ende sorgen, Eltern für pünktliches Abholen (Umherstehen in der Gruppe soll vermieden werden)

- auch außerhalb des Trainingsbetriebes ist der Abstand einzuhalten (Trainer müssen darauf achten: beim Umziehen, Trinkpause, Kommen und Gehen zum Training)

- Fahrgemeinschaften vermeiden (ansonsten geltende Infektionsschutzverordnung beachten)

- Hände vor und nach dem Training desinfizieren


Obwohl sich das jetzt alles auf den ersten Blick kompliziert liest, haben wir im Vergleich zum letzten Sommer nach dem Lockdown, doch weniger starre und auch weniger strenge Regeln. Auf das Wichtigste runtergebrochen heißt das vor allem: Abstand immer und überall einhalten, feste Gruppen, kein Körperkontakt und Anwesenheitslisten führen.



Diese Regeln gelten bis auf Weiteres. Sollten ab dem 22.3. dann je nach Pandemie-Lage und Plan der Regierung reguläres Fußballtraining und Testspiele erlaubt sein (nach aktuellem Stand, wenn die 7-Tage-Inzidenz im LK EI <35 liegt), werden wir euch rechtzeitig informieren und unsere Regeln anpassen.

Versucht, die Regeln so gut es geht, umzusetzen (Vorbildfunktion!) und eure Spieler und Spielerinnen immer wieder darauf hinzuweisen. Der VfB ist auch jetzt wieder Aushängeschild und sollte in dieser Hinsicht keine Angriffsfläche bieten. Bedenkt, dass wir es auch selbst in der Hand haben, ein erneutes Herunterfahren des Breitensports zu verhindern. Noch im ersten Lockdown wäre es undenkbar gewesen, den Breitensport zum jetzigen Zeitpunkt zu öffnen. Durch verantwortungsvolles Verhalten und gute Umsetzung der Hygienekonzepte ist es vergangenes Jahr gelungen, das Infektionsrisiko im Breitensport gering zu halten. Wir wollen auch jetzt wieder Teil der Lösung und nicht Teil des Problems sein (wie es der BFV treffend formuliert). Deswegen: Bei der aktuellen 50-Grenze reicht im Prinzip schon ein kleiner Ausbruch, um die Zahlen in die Höhe zu treiben. Also verhalten wir uns vorbildlich, gemeinsam werden wir auch diese Zeit überbrücken.



Bei Fragen könnt ihr euch immer an die gewohnten Ansprechpartner wenden.

Bis bald auf dem Platz,

Frederic Leixner, Tom Lang und Julian Scholl


PS: sobald die Inzidenz im LK EI steigen sollte, dh. nach der aktuellen Verordnung über 50, gilt das alles nicht mehr und wir müssen entsprechend reagieren